Freie Nationalisten Rendsburg

Nationale Aktivitäten


 

Beteiligung am Trauermarsch in Magdeburg
Am 16 Januar wurde Magdeburg von englischen Bombern in mehreren Angriffswellen angegriffen. 16.000 Volksgenossen starben, es gab mindestens ebensoviele Verwundete. 90% der Gebäude wurden zerstört oder beschädigt, wobei einzigartige Architektur vernichtet wurde. Dieser feige Angriff auf eine Stadt voller wehrloser Zivilisten hatte nur einen einzigen Zweck: Die Demoralisierung des deutschen Volkes unter kaltblütiger Inkaufnahme ziviler Opfer.66 Jahre später, am 15 Januar 2011, formierte sich in Magdeburg ein disziplinierter, schweigender Zug, um den Opfern unseres Volkes zu gedenken. Die Teilnehmerzahl des seit nunmehr 12 Jahren stattfindenden Marsches hatte sich mit 1.100 wiederum im Vergleich zum Vorjahr gesteigert, was als Maß für die ebenso gesteigerte Motivation in der nationalen Widerstandsbewegung gesehen werden kann, die Pflege einer würdevollen Gedenkkultur weiter zu intensivieren.

Aus Hamburg und Schleswig-Holstein, darunter auch Rendsburg, waren eine Vielzahl an hochmotivierten Kameraden beteiligt, die sich aus Parteistrukturen, sowie den freien und autonomen Nationalisten zusammensetzen. Die Fahrt verlief sehr diszipnliniert, sodass uns linkskriminelle Subjekte, die anscheinend sehr stark angetrunken waren unterwegs unbeeindruckt ließen.

In Magdeburg angekommen, versammelten wir uns auf dem Bahnhofsvorplatz und überbrückten die zu wartende Zeit mit dem Verteilen von Mobilisierungsflugblättern, für den Trauermarsch Lübeck. Hier versuchte ein offensichtlicher VS-Agitator, die zumeist jungen Kameraden zu einer verfänglichen Aussage zu bewegen, was dem schauspielernden Spitzel, der sich wie ein Betrunkener artikulierte und bewegte, aber dank der Aufmerksamkeit der Kameraden nicht gelang.

Mit leichter Verspätung ging es dann los. Begleitet von klassischer Musik zogen wir durch die Hasselbachstraße in die Otto-von-Guericke-Straße. Vor dem Innenministerium gegenüber des Eike-von-Repgow-Denkmals fand die erste Zwischenkundgebung statt. Hier sprachen Andy Knape von der Aktion gegen das Vergessen aus Magdeburg, weiters Sven Skoda aus Düsseldorf, Maik Müller und ein Kamerad aus der Ostmark mit einer besonders bewegenden Rede.

Nach der Zwischenkundgebung ging es weiter in Richtung Magdeburg-Buckau. Immer wieder mußten Blockaden der antideutschen Gutmenschen aufgelöst werden, was zu mehreren Stillständen führte, mit denen die Teilnehmer jedoch sehr diszipliniert und routiniert umgingen. Vor dem Gesellschaftshaus im Stadtteil Buckau wurde die Trauerzeremonie durchgeführt. Sascha Braumann sprach hier zu den Teilnehmern, bevor es das Wort an Andreas Biere weitergab, der die Opfer der Heimatfront in unsere Reihen zurückrief.

Am Buckauer Bahnhof wurde die Versammlung aufgelöst, nachdem der Kamerad Sebastian Sommer die anwesenden Kameraden auf den bevorstehenden Trauermarsch in Lübeck eingeschworen hatte. Wir Gäste aus den "alten Bundesländern" sammelten uns und traten gemeinsam den Heimweg an, etwas erschöpft, aber stolz und im Bewußtsein, etwas Gutes für die richtige Sache getan zu haben.

 

Daniel Nordhorn 



Nationale Kundgebung zum Thema „soziale Gerechtigkeit statt Lobbywachstum“ in Eckernförde

Am Sonnabend, den 02.Oktober 2010 versammelten sich mehrere Kameraden, des nationalen Widerstands in der eckernförder Innenstadt, um auf eine Tragödie hinzuweisen, die inzwischen weite Teile des deutschen Volkes getroffen hat, nämlich die fortschreitende soziale Ungerechtigkeit, des BRD Regimes.
Pünktlich um 11.30 Uhr fingen wir mit unserer öffentlichen Arbeit an, indem sich einige von uns mit themenbezogenen Plakaten in der kieler Straße postierten und somit, den vorbeilaufenden Bürgern klar machte, dass wir eine politische alternative sind, die sich für Programme einsetzt, die auch „dem kleinen Arbeiter“ und nicht nur dem „Kapitalbonzen“ dienen. Andere von uns verteilten Flugblätter, um mit den Bürgern persönlich ins Gespräch zu kommen und sich gegebenenfalls deren Sorgen und Nöte in diesen Belangen anzunehmen und mit nationalen politischen Denkweisen zu behandeln. Durch diese volksnahe Aktionsform, gelang es uns mit sehr vielen Passanten ins Gespräch zu kommen und ernteten sehr viel Zuspruch aus der breiten Masse der Bevölkerung.
Der antifaschistische „Widerstand“, sah an dem Tag so aus, dass nach etwa einer Stunde, ein Grüppchen von etwa 5 - 10 verzogenen Bälgern auf uns losgehetzt wurde, die durch Pöbeleien und sonstigen Provokationen erfolglos versuchten, uns aus der Fassung zu bekommen. Es ist wirklich schade, dass es immer mehr solch frecher Kinder gibt, die es im laufe ihres Lebens immer noch nicht gelernt haben, dass der Umgangston, gerade Erwachsenen gegenüber zu wahren ist. Bei diesem linksfaschistischen Umfeld, ist es jedoch kein Wunder, dass die Jugendlichen im Namen der „Menschlichkeit“ so verzogen werden.
Selbstverständlich führten wir unsere Veranstaltung fort und begangen mit Redebeiträgen zu diesem Thema. Zuerst hatte der kieler Ratsherr Hermann Gutsche von der NPD das Wort und wies auf mehrere tiefgründige Probleme hin, die für die soziale Ungerechtigkeit ausschlaggebend sind. Er vertiefte mehrere nationale Lösungsansätze zu diesem Thema und verdeutlichte, dass diese Umstände so nicht sein müssten, wenn eine volksnähere Politik betrieben werden würde. Danach sprach Sebastian Sommer von den freien Nationalisten Rendsburg. Er bezog sich auf die Vielzahl fremder Lobbyisten, die das deutsche Volk kaputt sparen und vorzugsweise für ausländische Interessen investieren.
Nach etwa 2 Stunden lösten wir dann unsere Versammlung auf und begaben uns wohl wissend, dass der heutige Tag ein voller Erfolg gewesen ist in Richtung Bahnhof, wo wir uns allmählich auf den Heimweg machten. Unsere letzte öffentliche Aktion in Eckernförde, ist nunmehr 2 Jahre her, Grund genug, die verlorene Zeit nachzuholen, um nun regelmäßig in Eckernförde Präsens zu zeigen und den Systemlingen klar zu machen, dass der nationale Widerstand niemals von den Straßen zu verdrängen ist, auch nicht in Eckernförde.

 

 

 


Nationale Kundgebung gegen Kinderschänder in Rendsburg
Da sich vor kurzem ein aktueller Fall eines Kindermissbrauchs in Rendsburg zugetragen hat, gingen am Sonnabend den 28.08.10 etwa 20 Kameradinnen und Kameraden auf die Straße um auf dieses abscheuliche Verbrechen aufmerksam zu machen und ihre Mitbürger zu warnen.
Üblicherweise sind die Fälle von Kindesmissbräuchen nur durch die bundesdeutschen Medien weit entfernter Städte bekannt, doch vor kurzem hat sich dies unmittelbar vor unserer Haustür in Rendsburg abgespielt. Ein 9 jähriges Mädchen wurde am 19.08.10 von einem immer noch unbekannten Täter offensichtlich vergewaltigt, als sie am nahegelegten Feldweg am joggen war. Laut Polizeiangaben wurde sie völlig verstört in einem Maisfeld aufgefunden und war von ihren Kleidungsstücken entledigt. Die Rechtsmediziner  des Rendsburger Krankenhauses gehen eindeutig von einem Sexualdelikt aus. Ohne Zweifel also für die nationale Opposition zu handeln und gegen diese Missstände aktiv anzugehen.
Pünktlich um 11.30 Uhr begann die Kundgebung der freien Nationalisten auf dem Rendsburger Schiffbrückenplatz, wo sich schon eine Horde grölender Antideutscher aufhielt, um vergebens unsere Veranstaltung zu stören. Nach kurzer Absprache mit der Einsatzleitung der örtlichen Polizei, gingen wir mit etwa 20 Kameraden einem Transparent und 3 Fahnen in Formation. Durch unsere disziplinierte Verhaltensweise und den zum Thema passenden Flugblättern die verteilt wurden, wurden wir von der Bevölkerung sehr positiv wahrgenommen. Selbst der „blindeste“ Mitbürger konnte sehen, das die von den Medien als ach so böse Nazis betitelten Aktivisten eine ruhige und friedliche Kundgebung abhielten und die Antifa gegenüber ihren Protest lediglich mit Gewalt durchgesetzt hat, indem sie Wurfgeschosse eingesetzt hat und friedliche Polizisten zu Boden getreten haben. Nach ungefähr einer halben Stunde, fing der Kamerad Sebastian Sommer mit einer Kundgebung zum Thema Kindesmissbrauch und die dazugehörige Ungerechtigkeit des deutschen Justizsystems an. Außerdem wies er auf die augenscheinlichen Probleme unserer Gesellschaft hin, in der erst durch das verlernen gewisser moralischer Grundgedanken erst solch pädophilie Neigungen möglich gemacht werden können, wie sie die Täter an den Tag legen. Nach etwa einer Stunde rückten wir ab, da kurzfristig noch eine andere Aktion bekannt gegeben wurde, wo einige Kameraden hingefahren sind und unser Ziel der
Aufmerksamkeit an diesem Tage in Rendsburg schon mehr als erreicht wurde. Wir haben gezeigt, dass die Nationale Opposition in diesem Land eine der wenigen ist, denen es wirklich interessiert, wenn unsere Kinder geschändet werden und beschränken unsere Arbeit nicht wie die jetzige Politikslobby auf das Einbehalten möglichst hohe Diäten oder einer gastfreundlicheren Integration fundamentalistischer Terroristen.

 

 

 

 

Nationale Aktionen in Nortorf und Rendsburg
Da man sagt, dass doppelt besser hält und unsere Idee zweifelsfrei besser in den Köpfen der verblendeten Gutmenschen halten soll, wurden am 19.06.10 gleich zwei nationale Veranstaltungen durchgeführt.
Wir starteten den Tag mit 7 Kameradinnen und Kameraden in der Kleinstadt Nortorf, indem wir einen Infotisch aufbauten. Da das Wetter nicht gerade das beste war und wir trotz unseren recht zentral gelegenen Veranstaltungsortes sehr wenig Laufverkehr hatten, waren die Aktivisten voller Tatendrang. Das bewegte einige unserer Gruppe zum nahegelegenen Wochenmarkt aufzubrechen und im persönlichen Gespräch einige Flugblätter unter die Leute zu bringen, so dass der erste Spatenstich der heutigen Aufklärungsarbeit gesetzt war.
Da es nicht beim ersten Spatenstich bleiben sollte und wir zumindest einen Teil der örtlichen Bevölkerung politisch umgraben wollten, zogen wir weiter zum Schiffbrückenplatz nach Rendsburg um einen weiteren Infostand in Verbindung mit einer Kundgebung durchzuführen.
Da Rendsburg für viele Aktivisten leichter erreichbar ist wunderte es nicht, dass wir eine stattlichere Zahl als in Nortorf zusammenbekommen haben, die sogar noch wenig später von der Aktionsgruppe Kiel unterstützt worden ist, die gerade von der Kundgebung in Bargteheide gekommen ist. Nun waren wir eine gut statuierte Mannschaft mit gut 20 Kameradinnen und Kameraden, die dem sehr pingeligen Einsatzleiter der Polizei und dem lächerlich kleinen Grüppchen linken Gesindels wahrscheinlich ein schmerzlicher Dorn im Auge war, da wir die einzige politische Opposition sind, die entgegen aller gesellschaftlicher Norm die Wahrheit über politische Missstände ausspricht. So tat es auch der Kamerad Daniel Zöllner an diesem Tag in Form einer hinreißenden politischen Rede, die selbst den verklemtesten Mitbürger zum Nachdenken angeregt hat.

Obwohl die Antifa uns in ihrer hass erfüllten Stumpfsinnigkeit angedroht hat uns bei der nächsten Veranstaltung Zitat: “platt zu machen“ verlief der Tag aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit unserer Gruppe vollkommen gewaltfrei und friedlich. Selbst dummschwätziges Geschrei wie etwa „Nazis raus“ oder „Nazis verpisst euch“ bleib an diesem Tag aus.
Sicherlich werden wir unsere politische Überlegenheit nutzen, um noch eine Vielzahl weiterer Aktionen in und um Rendsburg durchzuführen, bis auch der letzte durch die Medien verblendete Bürger die wahre politische Opposition für Deutschland erkannt hat und wir wieder in einem Land leben, wo die Bürger und nicht etwa das Kapital das Land regiert. 

 

 

 

 

Erfolgreiche Flugblattverteilung des nationalen Widerstands in Rendsburg

Am 03.04.10 nutzten einige Kameradinnen und Kameraden den Ostaraandrang in den Einkaufszentren, um wieder einmal öffentlich in Erscheinung zu treten. Den Anfang unserer Aktion starteten wir damit, dass wir vor dem Eingang von Real in Rendsburg die ersten Flugblätter verteilten. Diese wurden sehr gut angenommen und fanden im Allgemeinen einen sehr guten Anklang bei den einkaufenden Familien. Leider mussten wir jedoch unser Vorhaben abbrechen, da der diensthabende Geschäftsführer uns des Platzes verwiesen hat. Dies veranlasste uns doch keineswegs unsere Aktion zu beenden und fuhren in den Eiderpark um mit unserer Öffentlichkeitsarbeit fortzusetzen. Jetzt arbeiteten wir mit Hilfe der NPD auch daran sämtliche Altersschichten eine Ostarafreude zu bereiten. Da die Kinder sich nicht von den Flugblättern so angesprochen fühlen, wie ihre erwachsenen Eltern, haben wir sie mit Süßigkeiten und einer Osterhasen Maske zufrieden stellen können.
Wie anzunehmen, wurden wir auch hier von der Geschäftsführung aufgefordert worden wo anders zu verteilen, woraufhin wir zum Rondo-Einkaufszentrum nach Büdelsdorf fuhren. Dort konnten wir anscheinend von Seite der Geschäftführenden aus in aller ruhe weitermachen, so das wir unser Material praktisch komplett verteilt haben. Als wir unsere Aktion gerade abgeschlossen haben und uns für den Rückweg fertig machten, wurden wir noch mal von unseren antideutschen Freunden besucht, die uns wie sonst auch üblich sehr aggressiv und unter Einsatz von Pfefferspray entgegen kam. Daraufhin schlugen wir vorübergehend den taktischen Rückzug ins Geschäftshaus ein, sammelten uns jedoch dort, um mit gemeinsamen Kräften den Rotfaschisten klar zu machen, dass wir uns von solch niveaulosen Objekten nicht einschüchtern lassen und den „Angriff“ deutlich zurück schlugen, so das die Chaoten doch beschlossen haben, ihre Beine in die Hand zu nehmen
Insgesamt konnten wir fast 1000 Flugblätter unter die Leute bringen und stießen wie zu erwarten, auf großes Interesse. Wir führten zahlreiche sehr interessante Gespräche und sind mit mehreren Sympartisanten der nationalen Bewegung in Verbindung gekommen. Ganz klar konnten wir durch diese Aktion ein weiteres mal zeigen, dass sich der nationale Widerstand niemals von den Straßen Rendsburgs vertreiben lässt und wir weiterhin für eine nationale Zukunft einstehen

 

 

 

 

Infotisch mit anschließender Stadtführung in Rendsburg.
Am Sonnabend den 12.12.09 fanden sich 27 Kameradinnen und Kameraden des nationalen Widerstandes zusammen, um gemeinsam in Rendsburg einen Infotisch durchzuführen. Veranstalter waren diesmal die freien Nationalisten Rendsburg, die hiermit ihre erste anmeldepflichtige Aktion durchgeführt haben.
Da aufgrund der Weihnachtszeit der gesamte Innenstadtbereich mit Veranstaltungen wie Weihnachtsmarkt und CO. belegt war, wurden wir gezwungen auf einen unzentraleren Bereich mit wenigern Besuchern auszuweichen. Da der Veranstaltungsort jedoch an einer stark befahrenen Hauptstraße lag, wurden wir zumindest vom fließenden Verkehr wahrgenommen.
Als sich die Veranstaltung dem Ende näherte, beschlossen noch einige Kameradinnen und Kameraden einen Stadtrundgang zu machen, um ihr kulturelles und geschichtliches Wissen über Rendsburg zu verfestigen. Wir besuchten verschiedenste Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Weihnachtsmarkt, das hohe Arsenal und das jüdische Museum. Da sich die ganze Veranstaltung über niemand von unseren „Freunden“ den Rotfaschisten sehen lassen hat, besuchten wir zudem noch die T-Stube, um nach den Rechten oder besser gesagt den Linken zu sehen. Anscheinend war auch dort niemand anzutreffen, was uns dazu bewegte unseren Stadtrundgang fortzusetzen.
Als wir dann schließlich am Bahnhof angekommen sind, zeigten sich plötzlich doch noch 6 Paparazzis der Roten, um noch einige Fotos von uns zu erhaschen. Diesen wurde dann jedoch sehr schnell nahegelegt, dass sie unerwünscht sind, was sie anscheinend auch recht schnell begriffen.
In Rendsburg bekommt man mittlerweile den Eindruck, dass die linken Chaoten immer mehr in die Minderheit gedrängt werden, da auch auf dem letzten Infotisch der NPD keinerlei Antifas zu beobachten waren. Vielleicht ist dies eine Chance für uns in Rendsburg endlich wieder die politische Oberhand zu gewinnen.
Gewiss ist jedenfalls, dass dies nicht unsere letzte Veranstaltung in Rendsburg war und wir uns schon auf weitere störungsfreie Aktivitäten freuen.

 

 

 

Infotisch in Rendsburg ein absoluter Erfolg
10 Kameradinnen und Kameraden versammelten sich am Sonnabend den 07.11.09 auf dem Paradeplatz in Rendsburg für einen gemeinsamen Infotisch. Veranstalter war der NPD Kreisverband Kiel/Plön, der aber tatkräftig von freien Kräften unterstützt worden ist.
Das Motto der Veranstaltung war „neue Regierung, alte Probleme“ das sich auf die momentane politische Misslage der BRD bezog. Besucht wurde der Infostand leider nur mäßig, was wahrscheinlich auf die eher abgelegene Lage der Veranstaltung zurückzuführen war, dennoch sind wir von der lokalen Bevölkerung sehr positiv wahrgenommen worden. Dies entnehmen wir einigen recht offenen Gesprächen, die manch einer bereit war mit uns zu führen.
Ungewöhnlich war, dass keinerlei Gegenmaßnahmen von den antideutschen Chaoten vorgenommen wurden, was uns jedoch ein ungestörtes Gespräch mit der interessierten Bevölkerung ermöglichte. Zusammengefasst lässt sich also ohne Zweifel sagen, dass dies ein erfolgreicher Schritt gewesen ist, die Präsens der NPD auch in Rendsburg zu bewahren.

 

 


Kreistagssitzung am 29.06.09
Am Montag den 29.06.09 besuchten 2 freie Nationalisten die Rendsburger Kreistagsitzung im Kreisgebäude. Die Sitzung begann pünktlich um 16:00 Uhr und beinhaltete unter anderem das Thema:
ehrenamtliche Arbeit für Behinderte und die Aufstellung einer neuen Satzung.
Außerdem war eine Resolution gegen Rechtsextremismus geplant, die von der Linkspartei ausgeübt werden sollte. Diese Resolution wurde jedoch vertagt und wird demnach auf einer Jugendausschusssitzung durchgeführt.
Obwohl wir uns vollkommen friedlich und störungsfrei verhalten haben, war die Linkspartei anscheinend sehr erbost über unsere Anwesenheit. Zu diesem Entschluss kommen wir, weil uns eine sehr unfreundliche Person mit folgenden Worten (Zitat) ansprach: „Hier halten sich lediglich demokratische Parteien auf und jetzt verpiss dich hier“
Wir finden es sehr schade, dass man uns auf kommunaler Ebene mit solch einer Art und Weise der Verständigung entgegen kommt. Ebenfalls bedauern wir sehr, dass keine Auseinandersetzung hinsichtlich UNSERER Ziele stattfand.
Wir haben demokratische Denkansichten, ebenso wie die meisten anderen Parteien. Wir verfolgen lediglich eine andere politische Ansicht, vor denen die etablierten Parteien anscheinend noch Angst haben, da sie es sonst nicht nötig hätten unsere politische Minderheit in dieser Sitzung ausschließen zu wollen. Sicher ist jedoch, dass wir uns niemals auf ein solches Niveau herablassen und niemals unseren politischen Kampf aufgeben werden.




 

 


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